Eine "How I Met Your Mother" Bildergeschichte
Flimmerkiste von Hendrik
am
Dienstag, 22. November 2011 19:52
Wenn man lange genug von Tiefpunkt und Ideenlosigkeit spricht, ist es irgendwann damit vorbei. Diese Phase beginnt gerade für Community - sie endet dafür bei How I Met Your Mother. Nach zwei Staffeln, in denen es scheinbar nicht weiterging mit der Geschichte, oder den Charakteren, oder den Lachern, ist die neue Staffel, die derzeit in Amerika ausgestrahlt wird, eine echte Offenbarung, was gute, charakterstarke Comedies betrifft. In den 20 Minuten der jüngsten Folge wurden alle Charaktere weiterentwickelt und trotzdem war noch Zeit für einen der besten Gags des Jahres, wie die folgende Bildergeschichte zeigen soll.
Das einzig Spoilerhafte, was man dazu wissen muss ist, dass Marshall seinen Job bei der GNB gekündigt hat. Wie sie es immer tun, haben Marshall und Lilly das Universum nach einem Zeichen gebeten, was Marshmallow nun mit seinem Leben anfangen soll. Eines Tages, auf ein Zeichen hoffend, geht er eine Straße entlang, als er von einem alten, amerikanischen Krankenwagen überholt wird (man beachte auch die Personen, die im Hintergrund gerade ein Gebäude betreten).
Das einzig Spoilerhafte, was man dazu wissen muss ist, dass Marshall seinen Job bei der GNB gekündigt hat. Wie sie es immer tun, haben Marshall und Lilly das Universum nach einem Zeichen gebeten, was Marshmallow nun mit seinem Leben anfangen soll. Eines Tages, auf ein Zeichen hoffend, geht er eine Straße entlang, als er von einem alten, amerikanischen Krankenwagen überholt wird (man beachte auch die Personen, die im Hintergrund gerade ein Gebäude betreten).
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Nur Flops bei neuen NBC Comedies
Flimmerkiste von Hendrik
am
Freitag, 16. September 2011 22:05
Was macht man mit Shows, in die man kein Vertrauen hat: Man verschiebt sie in die Midseason. Und was macht man mit Serien, in die man hohe Erwartungen steckt? Man beginnt die Herbstsaison einfach eine Woche früher. Zumindest die erste Aussage trifft häufig auf NBC zu. Den Sender, der diese Woche - fast vor allen anderen großen Networks - seine neuen Comedy-Shows präsentiert. Beim Sender mit dem Pfau ist man gewohnt, dass zumindest eine Sendung im nächsten Jahr bei den Emmys alles abräumt. Die Piloten, die man diese Woche zum ersten Mal sehen konnte, lassen da aber noch reichlich Platz nach oben. Nur beim Trailer-Schneiden, da macht NBC niemand etwas vor.
Free Agents
"Bekommen sie sich, oder bekommen sie sich erst nächste Woche" - Chose nach britischem Vorbild, die einen in die NBC Comedy-Erzählform du-jour einführen soll. Das heißt: es wird nicht groß auf die Lachfalten gedrückt. Urkomisch geht jedenfalls anders als dieser vorhersehbare Versuch. Nur ein Gag zündet ganz am Schluss. Die restliche Sendung ist fast schon eine Qual von trockenen Witzen und staksigen Hauptdarstellern. Hank Azaria in allen Ehren, aber da haben Melissa und Joey mehr Chemie. Ein ganz furchtbarer Rohrkrepierer, von dem man sich vielleicht doch lieber das Original ansehen sollte. Potentiell also durchaus für den Emmy geeignet - den bekommen fast immer nur Serien, die ich nicht mag.
Up All Night
Erinnert ihr euch noch an den Trailer zur Comedy über die frisch-gebackenen Eltern. Schnell geschnitten deutete der vor ein paar Monate auf eine Show vom Schlage Better Off Ted hin. Will Arnet und Christina Applegate geben das Paar, welches überraschend ein Töchterchen bekommt und zwischen Lust und Frust der Kindererziehung schwebt. Es ist offenbar geplant, immer wieder in der Serie verteilt, Ausschnitte aus der Schwangerschaft einzustreuen aber eigentlich geht es darum, dass die Frau wieder als TV-Produzentin einer Oprah-ähnlichen Show arbeitet und der Mann zuhause bleibt - Ich würde sagen, damit ist alles für die Emmys getan. Was der Serie aber das Genick bricht, ist die Regie und der Schnitt. Die ersten paar Minuten herrscht vollkommenes Durcheinander, in dem jeder Gag untergeht. Danach beruhigt sich die Schnitt- und Zeitsprunggeschwindigkeit zwar, es bleibt aber auch hier bis zum Schluss sehr belanglos. Da hätte man wohl besser den Trailer-Schnitttechniker ran gelassen. Vielleicht hätte der das erwartete Feuerwerk entzünden können. Ich bin durch Heroes, Lost, Inception oder Symbol ansonsten vorzüglich auf Zeitsprünge und Konfusität eingerichtet und kann mich darüber gut amüsieren - bei Up All Night bin ich hingegen bislang nur enttäuscht.
Whitney
Der Vollständigkeit halber sei hier auch noch die klassische neue Sitcom im NBC-Aufgebot erwähnt ("Whitney is recorded in front of a live audience! You heard me."). Es geht um Mittdreißiger, die sich selbst in Beziehungsprobleme reden, oder sie gerne hätten. Und alle Beteiligten geben sich auch reichlich Mühe, das Konzept auf ein Niveau von Friends zu heben; die Chemie ist da, bei den guten, wenn auch eher unbekannten Darstellern. Trotzdem kann man es ihnen nicht anhängen, dass die Show in der ersten Folge noch nicht richtig funktioniert. Na gut, vielleicht kann man es Jane Kaczmarek vorwerfen, dass sie nicht als fürsorgliche Mutter durchgeht, nachdem sie sieben Staffeln Malcolm mittendrin nur gemeckert hat und dann eben nicht so Wandlungsfähig wie Bryan Cranston ist. Vielleicht kann man auch Whitney Cummings vorwerfen, dass sie einfach zu viel wollte: Schöpferin, Produzentin, Regie, Hauptdarstellerin ... Es scheint nicht ganz greifbar zu sein, woran diese Pilotepisode hängen bleibt. Hat einen der "in her face"-Gag aus der Bahn geworfen, als man zu Anfang noch eine züchtige Sitcom erwartete? Oder wirkt alles ein bisschen zu sehr gestellt? Ehrlich gesagt habe ich für diese Serie noch die größten Hoffnungen. Von den neuen, hier aufgeführten Shows, zeigt Whitney das größte Potential ein Hit zu werden. Auf CBS im Doppelpack mit The Big Bang Theory wäre das, wie einem Kind einen Lutscher zu schenken. In direkter Konkurrenz am Donnerstag, wird man sich indes ordentlich schwer tun. Und von den Emmy-Chancen brauchen wir hier auch nicht zu sprechen.
Free Agents
"Bekommen sie sich, oder bekommen sie sich erst nächste Woche" - Chose nach britischem Vorbild, die einen in die NBC Comedy-Erzählform du-jour einführen soll. Das heißt: es wird nicht groß auf die Lachfalten gedrückt. Urkomisch geht jedenfalls anders als dieser vorhersehbare Versuch. Nur ein Gag zündet ganz am Schluss. Die restliche Sendung ist fast schon eine Qual von trockenen Witzen und staksigen Hauptdarstellern. Hank Azaria in allen Ehren, aber da haben Melissa und Joey mehr Chemie. Ein ganz furchtbarer Rohrkrepierer, von dem man sich vielleicht doch lieber das Original ansehen sollte. Potentiell also durchaus für den Emmy geeignet - den bekommen fast immer nur Serien, die ich nicht mag.
Up All Night
Erinnert ihr euch noch an den Trailer zur Comedy über die frisch-gebackenen Eltern. Schnell geschnitten deutete der vor ein paar Monate auf eine Show vom Schlage Better Off Ted hin. Will Arnet und Christina Applegate geben das Paar, welches überraschend ein Töchterchen bekommt und zwischen Lust und Frust der Kindererziehung schwebt. Es ist offenbar geplant, immer wieder in der Serie verteilt, Ausschnitte aus der Schwangerschaft einzustreuen aber eigentlich geht es darum, dass die Frau wieder als TV-Produzentin einer Oprah-ähnlichen Show arbeitet und der Mann zuhause bleibt - Ich würde sagen, damit ist alles für die Emmys getan. Was der Serie aber das Genick bricht, ist die Regie und der Schnitt. Die ersten paar Minuten herrscht vollkommenes Durcheinander, in dem jeder Gag untergeht. Danach beruhigt sich die Schnitt- und Zeitsprunggeschwindigkeit zwar, es bleibt aber auch hier bis zum Schluss sehr belanglos. Da hätte man wohl besser den Trailer-Schnitttechniker ran gelassen. Vielleicht hätte der das erwartete Feuerwerk entzünden können. Ich bin durch Heroes, Lost, Inception oder Symbol ansonsten vorzüglich auf Zeitsprünge und Konfusität eingerichtet und kann mich darüber gut amüsieren - bei Up All Night bin ich hingegen bislang nur enttäuscht.
Whitney
Der Vollständigkeit halber sei hier auch noch die klassische neue Sitcom im NBC-Aufgebot erwähnt ("Whitney is recorded in front of a live audience! You heard me."). Es geht um Mittdreißiger, die sich selbst in Beziehungsprobleme reden, oder sie gerne hätten. Und alle Beteiligten geben sich auch reichlich Mühe, das Konzept auf ein Niveau von Friends zu heben; die Chemie ist da, bei den guten, wenn auch eher unbekannten Darstellern. Trotzdem kann man es ihnen nicht anhängen, dass die Show in der ersten Folge noch nicht richtig funktioniert. Na gut, vielleicht kann man es Jane Kaczmarek vorwerfen, dass sie nicht als fürsorgliche Mutter durchgeht, nachdem sie sieben Staffeln Malcolm mittendrin nur gemeckert hat und dann eben nicht so Wandlungsfähig wie Bryan Cranston ist. Vielleicht kann man auch Whitney Cummings vorwerfen, dass sie einfach zu viel wollte: Schöpferin, Produzentin, Regie, Hauptdarstellerin ... Es scheint nicht ganz greifbar zu sein, woran diese Pilotepisode hängen bleibt. Hat einen der "in her face"-Gag aus der Bahn geworfen, als man zu Anfang noch eine züchtige Sitcom erwartete? Oder wirkt alles ein bisschen zu sehr gestellt? Ehrlich gesagt habe ich für diese Serie noch die größten Hoffnungen. Von den neuen, hier aufgeführten Shows, zeigt Whitney das größte Potential ein Hit zu werden. Auf CBS im Doppelpack mit The Big Bang Theory wäre das, wie einem Kind einen Lutscher zu schenken. In direkter Konkurrenz am Donnerstag, wird man sich indes ordentlich schwer tun. Und von den Emmy-Chancen brauchen wir hier auch nicht zu sprechen.
Comic-Con 2011: Warehouse 13 & Eureka Panel
Flimmerkiste von Hendrik
am
Sonntag, 24. Juli 2011 19:06
Noch ein Fakt, der mir vor der San Diego Comic-Con 2011 nicht bekannt war: Warehouse 13 ist die Serie mit den höchsten Einschaltquoten beim Sender SyFy. Zu recht, natürlich. Keine Serie ist derart verrückt und breit angelegt - so ein bisschen vom Schöpfer der Serie Rockne S. O'Bannon (Erfinder von FarScape) ist eben immer noch drin. Wie im Panel verraten wird, erwartet uns diese Saison noch eine ganze Menge seltsamer Folgen. In einem Trailer, der im Panel-Video nicht zu sehen ist, erwachen beispielsweise Pete und Myca nackt zusammen in einem Bett; und Myca hat auf einmal blonde Haare.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Warehouse 13 Panel
Leider muss ich zugeben, dass ich schon länger nicht mehr Eureka gesehen habe. Wenn man aber hört, dass Wil Wheaton und Felicia Day neu im Cast sind, sollte man vielleicht doch mal wieder reinsehen. Das Comic-Con Panel dazu macht dieses Bedürfnis nur noch stärker.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Eureka Panel
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Warehouse 13 Panel
Leider muss ich zugeben, dass ich schon länger nicht mehr Eureka gesehen habe. Wenn man aber hört, dass Wil Wheaton und Felicia Day neu im Cast sind, sollte man vielleicht doch mal wieder reinsehen. Das Comic-Con Panel dazu macht dieses Bedürfnis nur noch stärker.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Eureka Panel
Das Gaming-Magazin GameSpot ist auch auf der San Diego Comic-Con 2011 unterwegs. Eigentlich für Spielethemen, die es auf der Con natürlich auch zu Hauf gibt. Nebenbei saßen die Kameraleute des Magazins aber auch im allersten Panel von Legendary Pictures, die zuvor noch nie auf der Comic-Con waren. Vorgestellt werden zwei Filme, die wir erst in ein paar Jahren im Kino sehen werden. Guillermo del Toro spricht über seinen neuen Film Pacific Rim, der aber aktuell noch in der Vorproduktionsphase ist - es handle sich um einen Film in dem "The biggest fucking Monsters fight with the biggest fuckings robots.". Macht nichts, del Toro bläst genug F-Bombs für die nächsten paar Jahre raus. Außerdem dabei, ein interessantes Filmprojekt mit Regietalent Sergei Bodrov, der mit seinem kommenden Film Seventh Sun sogar Jeff Bridges überzeugen konnte, der auch am Panel teilnimmt.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Legendary Pictures Panel
Bonus: GameSpot saß auch im Panel zu einer Doku, die William "T." Shatner produziert, geschrieben und bei der er Regie geführt hat: Star Trek: The Captains. Neben Moderator Kevin "Silent Bob" Smith und Shatner nahm auch Avery Brooks (Captain der Deep Space Nine) am Panel teil. In dem 40 minütigen Mitschnitt fehlt leider der kurze Trailer und außerdem ist die Audioaufnahme ziemlich übersteuert. Deswegen steht das hier auch nur an zweiter Stelle. Leider erkennt man schon am Bild des Videos, wer als Special Guest mit dabei ist: Scott Bakula. Sonst hätte ich hier auch nichts gesagt.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Star Trek: The Captains Panel
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Legendary Pictures Panel
Bonus: GameSpot saß auch im Panel zu einer Doku, die William "T." Shatner produziert, geschrieben und bei der er Regie geführt hat: Star Trek: The Captains. Neben Moderator Kevin "Silent Bob" Smith und Shatner nahm auch Avery Brooks (Captain der Deep Space Nine) am Panel teil. In dem 40 minütigen Mitschnitt fehlt leider der kurze Trailer und außerdem ist die Audioaufnahme ziemlich übersteuert. Deswegen steht das hier auch nur an zweiter Stelle. Leider erkennt man schon am Bild des Videos, wer als Special Guest mit dabei ist: Scott Bakula. Sonst hätte ich hier auch nichts gesagt.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Star Trek: The Captains Panel
Comic-Con 2011: The Big Bang Theory Panel * Update
Flimmerkiste von Hendrik
am
Sonntag, 24. Juli 2011 13:32
Update: Videos ersetzt mit dem offiziellen CBS Mitschnitt, mit viel besserer Qualität, aber gleichem Inhalt
Da musste ich, und ihr, länger drauf warten als gedacht. Erst gerade eben hat sich das komplette The Big Bang Theory Panel im Netz wiedergefunden. Schöne Qualität der Kamera, aber etwas unorganisiert was die Beantwortung von Fragen angeht. Und außerdem hab ich gelernt, das die Darstellerin der Amy Farrah Fowler nicht nur Mayim Bialik und Doktor der Neurowissenschaften ist, sondern auch, dass Bialik früher mit dem Namen Blossom auf meiner Flimmerkiste zu sehen war. Peinlich, dass mir das nicht aufgefallen ist. Hier ist jedenfalls das volle San Diego Comic-Con 2011 Panel:
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 The Big Bang Theory Panel
Comic-Con 2011: Community Panel
Flimmerkiste von Hendrik
am
Sonntag, 24. Juli 2011 11:11
Vielleicht hab ich zu viel gesagt. Denn ich fürchte NBC kann in diesem Jahr gar nicht die beste Coverage bieten. Das Community Panel wird es nie in seinem vollen Umfang auf die Videoplattform des Senders schaffen. Neben vielen Videosnippets, die weggelassen werden müssten, bleiben zuviele F-Worte zum Auspiepen und AnniesBoobs - dafür müsste man jetzt die Serie gesehen haben. Kurz gesagt, mal wieder das großartigste Panel der San Diego Comic-Con 2011. Das ist nicht zuviel gesagt. Deshalb hier erst einmal ein Fanmitschnitt mit allem drin, ganz besonders "Pow Pow!".
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Community Panel
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Community Panel
Comic-Con 2011: The Walking Dead Panel
Flimmerkiste von Hendrik
am
Samstag, 23. Juli 2011 14:53
Comic-Con und Zombies? Fische in einem Eimer. Der Unterschied ist nur, dass schon wie im letzten Jahr die Serie The Walking Dead beworben wird, der eine lange Zukunft vorausgesagt wird. Das macht sie gegen alle anderen Zombie-Serien-Panels erhaben - die gibt es nämlich nicht. The Walking Dead Staffel 2 gibt es dagegen schon am 16. Oktober wieder. Wie der Autor der Serie im Panel erwähnt, konnten sie es einfach nicht mehr bis Halloween abwarten.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 The Walking Dead Panel Playlist
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 The Walking Dead Panel Playlist
Comic-Con 2011: Torchwood Panel
Flimmerkiste von Hendrik
am
Samstag, 23. Juli 2011 13:53
Die britische Serie Torchwood, die dem Doctor Who Universum entstammt, wird in diesem Jahr von der BBC mit dem amerikanischen Kabelsender Starz coproduziert. Denn keine andere Serie verkörpert so stark den Erfolg der britischen Serien in Amerika wie diese. Das liegt besonders an Hauptdarsteller John Barrowman, der sich schon vor zwei Jahren auf der San Diego Comic-Con als "Captain America" ins Gespräch brachte. Er ist derjenige, der auf ähnlichen Comic-Con Ehren lebt, wie Darsteller aus dem Whedonverse. Zum neuen Doctor Who, Matt Smith, kommen wir hoffentlich die Tage noch. Jetzt gibt es erst einmal einen Ausschnitt des Torchwood: Miracle Day Panels mit Eve Myles und Bill Pullman, der in dieser Staffel mit im Cast der Serie zu finden ist.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Torchwood Panel
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Torchwood Panel
Comic-Con 2011: Awake Panel
Flimmerkiste von Hendrik
am
Samstag, 23. Juli 2011 13:00
NBC ist einfach der beste Sender. Die San Diego Comic-Con Berichterstattung ist zwar sehr zurückgefahren in 2011, aber die kompletten Panels landen doch wieder auf deren Videoseite. Wir können uns am Sonntag bestimmt über die vollen, hochwertigen Panels Mitschnitte der Serien Chuck und Community freuen. Heute gibt es die kurze Fragestunde, die im Anschluss an das Screening der ersten Episode von Awake durchgeführt wurde. Awake, das ist die Serie mit den größten Hoffnungen in der im Herbst beginnenden TV-Saison. Der Pilot ist offenbar ganz gut angekommen. Und Jason Isaacs, der zuletzt als Lucius Malfoy im Kino zu sehen war, ist natürlich auch super.
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Awake Panel
Direktlink San Diego Comic-Con 2011 Awake Panel
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